Vielfalt in der Nachbarschaft

Top-News
Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft. Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft.

Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft. Das Diakonische Werk stellt seine Arbeit 2015 unter das Jahresmotto „Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft.“ Besonders der Monat der Diakonie im September wird mit Projekten und Veranstaltungen vor Ort in den Gemeinden und Einrichtungen der Diakonie begangen. mehr…

Den Helfenden eine Bühne geben Den Helfenden eine Bühne geben

Den Helfenden eine Bühne geben Diakonie Kampagne „In der Nächsten Nähe-II“: Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit mehr…

Einander annehmen - Vielfalt erleben Einander annehmen - Vielfalt erleben

Einander annehmen - Vielfalt erleben Am Sonntag, den 15.03.2015 um 10.00 Uhr gestalten die diakonischen Gemeinschaften im Bereich des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz einen gemeinsamen Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin-Charlottenburg. mehr…

 
Benutzerspezifische Werkzeuge

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Ausschreibung "Band für Mut und Verständigung 2015"

Zivilcourage verdient Anerkennung.

Ausschreibung "Band für Mut und Verständigung 2015"

Wer soll mit dem Band für Mut und Verständigung ausgezeichnet werden?

Vorlesen

Ausschreibung "Band für Mut und Verständigung 2015"

Hinsehen und sich einmischen. Dafür braucht man Zivilcourage. Zivilcourage verdient Anerkennung. Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz unterstützt diese Aktion und bittet um Ihre Vorschläge.

Zum 22. Mal verleiht das Bündnis für Mut und Verständigung das „Band für Mut und  Verständigung“ an Menschen aus Berlin und Brandenburg, die durch ihr mutiges Eingreifen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor rassistischer Gewalt beschützt oder durch ihre langjährige engagierte ehrenamtliche Arbeit zur interkulturellen und sozialen Verständigung beigetragen haben.

Das Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit zeichnete am 23. Juni 2014 zum 21. Mal Menschen aus Berlin und Brandenburg, die sich mutig für eine tolerante und offene Gesellschaft eingesetzt haben, mit dem „Band für Mut und Verständigung“ aus. Überreicht wurde der Preis vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dietmar Woidke und von der Vorsitzenden des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg Doro Zinke. In seiner Laudatio in der Potsdamer Staatskanzlei betonte Ministerpräsiden Woidke:, dass die Zivilcourage der Preisträger für Brandenburg und Berlin absolut unverzichtbar sei. Er dankte den Preisträgern sowie auch all jenen, die sich dem Anliegen verschrieben haben und in diesem Jahr nicht geehrt werden konnten: „Nicht alle konnten berücksichtigt werden, doch die wichtigste Siegerin stand von vornherein fest: unsere Demokratie!“ so Woidke.

Das Band für Mut und Verständigung wird seit 1993 vom „Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit“ verliehen. Ministerpräsident Woidke nannte es ein „schönes Beispiel dafür, wie der Schulterschluss zwischen Politik, Gewerkschaften, Kirchen, Verbänden und Vereinen funktionieren kann“. Er würdigte insbesondere den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Berlin-Brandenburg, der die Initiative ins Leben gerufen hatte und bis zum heutigen Tag organisiert.

Wer hat Ihrer Meinung nach die Auszeichnung für das Jahr 2014 verdient und wofür?
Schlagen Sie Einzelpersonen, Gruppen oder Initiativen aus Berlin und Brandenburg vor!


Vorschläge können bis spätestens 1. März 2015 eingereicht werden unter:
mutundverstaendigung@dgb.de
oder beim
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Bündnis der Vernunft
Keithstr. 1-3
10787 Berlin


Weitere Informationen finden Sie unter www.respekt.dgb.de und beim Bündnis für Mut und Verständigung.




Seite: 24458